Wilders, Die Loreley

Vrij naar en met verontschuldigingen aan Heinrich Heine

1. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
Daß ich so traurig bin,
Ein Märchen aus uralten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt,
Im Abendsonnenschein.

2. Die schönste Jungling sitzet
Dort oben wunderbar,
Sein gold’nes Geschmeide blitzet,
Er kämmt sein silberen Haar,
Er kämmt es mit goldenem Kamme,
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewalt’ge Melodei.

3. Den Menschen im kleinen Schiffe,
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht politische Riffe
Er schaut nur hinauf in die Höh’.
Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende der Mensch und sein Kahn,
Und das hat mit seinem Singen,
Geert Wilders alleine getan.

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About hansdekoning

In februari 2011 73jaar. Ex-rijksambtenaar, houdt van katten en bonsai. Is door COPD en MD niet meer in staat die hobbies full time te beoefenen en heeft moeite met scherpstellen en dus lezen. Schrijft maatschappij-kritische blogs en stoort zich daarbij aan toestanden over de hele wereld. "When the power of love overcomes the love of power, the world will know peace." - Jimi Hendrix
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One Response to Wilders, Die Loreley

  1. Wllm Kalb says:

    Te mooi voor Wilders.

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